KI-Wissen & interne Assistenten

Unternehmenswissen finden, statt danach zu suchen.

Ein interner KI-Assistent kann helfen, vorhandenes Wissen schneller zugänglich zu machen: aus Dokumenten, Handbüchern, Tickets und Systemen. Er ersetzt aber weder gute Quellen noch klare Zugriffsregeln.

Wissen ist oft vorhanden. Nur nicht dort, wo man es braucht.

Antworten liegen in Handbüchern, Mails, Wikis, Tickets und Köpfen.

Das Problem ist selten, dass es kein Wissen gibt. Es ist, dass man es nicht findet, wenn man es braucht, und dass dieselben Fragen immer wieder bei denselben Kollegen landen.

Was ein interner KI-Assistent sinnvoll leisten kann.

Informationen finden

Fragen in eigenen Worten stellen und Antworten aus den vorhandenen Quellen bekommen.

Dokumente erschließen

Lange Dokumente, Handbücher und Richtlinien durchsuchbar und zusammenfassbar machen.

Antworten vorbereiten

Entwürfe für Antworten an Kunden oder Kollegen vorbereiten, die ein Mensch prüft.

Wissen bündeln

Verstreute Informationen über einen Zugang verfügbar machen.

Mitarbeiter unterstützen

Neue Kollegen und Fachabteilungen schneller zu Antworten führen, ohne dass jedes Mal jemand unterbrochen wird.

Gute Antworten brauchen gute Quellen.

Ein Assistent ist nur so gut wie das, worauf er zugreift.

Veraltete, widersprüchliche oder unklare Dokumente führen zu veralteten, widersprüchlichen oder unklaren Antworten. Deshalb schauen wir zuerst auf die Quellen: Was ist aktuell, was verbindlich, wer pflegt es?

Antworten sollten außerdem zeigen, woher sie stammen, damit man sie prüfen kann.

Zugriffe und Berechtigungen gehören zur Lösung.

Nicht jeder darf alles sehen.

Ein Assistent, der auf Unternehmensdokumente zugreift, muss die bestehenden Berechtigungen respektieren. Das klären wir, bevor es um Komfort geht.

Wie das technisch umgesetzt werden kann, hängt von den beteiligten Systemen ab.

Ein Chatfenster allein ist noch kein Wissenssystem.

Das Fenster ist der kleinste Teil.

Dahinter stehen Quellen, Aufbereitung, Rechte, Pflege und die Frage, wer verantwortlich ist. Ohne das bleibt der Assistent eine hübsche Oberfläche mit unsicheren Antworten.

Bestehende Systeme und Datenquellen einbinden.

Je nach Ausgangslage kann ein Assistent auf unterschiedliche Quellen zugreifen. Was davon sinnvoll und möglich ist, klären wir anhand Deiner Systeme.

Wie wir Systeme anbinden, steht unter Schnittstellen und APIs.

Dokumentenablagen

Wikis und Handbücher

Ticket- und Supportsysteme

Fachanwendungen

Wann ein interner Assistent keinen Sinn ergibt.

Die Quellen sind unklar

Wenn niemand weiß, welches Dokument gilt, hilft auch ein Assistent nicht.

Die Fragen sind selten

Wenn dieselbe Frage nur dreimal im Jahr kommt, reicht oft ein gutes Dokument.

Die Daten sind zu sensibel

Wenn Zugriffe nicht sauber geregelt werden können, ist Verzicht die ehrlichere Lösung.

Ob sich ein Assistent lohnt, klären wir unter KI-Potenziale und Prozesse.

Wenn aus dem Fall eine Umsetzung werden soll: Automatisierung und KI-Lösungen.

Die Haltung dahinter steht unter KI und Automatisierung.

Häufige Fragen

Was ist ein interner KI-Assistent?

Ein interner KI-Assistent beantwortet Fragen auf Basis von Unternehmenswissen, etwa aus Dokumenten, Handbüchern und Systemen. Er soll helfen, Informationen schneller zu finden und Antworten vorzubereiten.

Ist das ein interner Chatbot?

Ein interner Chatbot ist oft nur die Oberfläche. Ein Wissenssystem umfasst zusätzlich Quellen, Aufbereitung, Berechtigungen und Pflege. Darauf legen wir den Schwerpunkt.

Woher weiß der Assistent die Antworten?

Aus den Quellen, auf die er Zugriff bekommt. Gute Lösungen zeigen, woher eine Antwort stammt, damit man sie prüfen kann.

Können alle Mitarbeiter alles sehen?

Das hängt davon ab, wie Berechtigungen umgesetzt werden. Ziel ist, dass jeder nur das findet, was er auch sonst sehen darf. Das klären wir vor dem Bau.

Wie bleiben Antworten aktuell?

Indem Quellen gepflegt werden und der Assistent auf aktuelle Stände zugreift. Wer das verantwortet, gehört ebenfalls zur Lösung.

Welche Daten braucht ihr?

Welche Daten oder Zugriffe wir benötigen, hängt vom konkreten Anwendungsfall ab. Für eine erste Einordnung reichen häufig Beispiele: welche Fragen oft gestellt werden und wo die Antworten heute liegen.

Zeig uns, wo Wissen heute liegt.

Eine grobe Liste der Quellen reicht.

Welche Fragen kommen immer wieder, und wer beantwortet sie?

Wir sagen Dir, ob ein Assistent dafür Sinn ergibt.

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