Intranet modernisieren
Die Informationen stehen irgendwo im Intranet.
Gefragt wird trotzdem per E-Mail, im Chat, in Ordnern und bei Kollegen.
Meist nicht, weil niemand das Portal mag. Sondern weil es im Alltag nicht der schnellste Weg ist.
Das ist selten nur ein Problem der Software.
Wichtige Dokumente gibt es mehrfach.
Und niemand weiß sicher, welche Version gilt.
Die Suche findet nicht, was man braucht.
Also fragt man lieber jemanden, der es weiß.
Inhalte sind veraltet.
Und weil sie veraltet sind, schaut irgendwann niemand mehr nach.
Nicht alle sehen, was sie sehen sollen.
Oder sie sehen zu viel und finden trotzdem nichts.
Das Portal steht neben dem Arbeitsalltag.
Statt ein Teil davon zu sein.
Ein neues Design macht ein Portal hübscher. Es macht es nicht automatisch nützlicher.
Wenn Inhalte niemandem gehören, veralten sie auch in der neuen Oberfläche.
Wenn die Struktur nicht zum Arbeitsalltag passt, ändert ein neuer Anstrich wenig.
Wenn die eigentliche Arbeit außerhalb des Portals läuft, bleibt es Beiwerk.
Bevor etwas neu gebaut wird, schauen wir hin.
Wofür wird das Intranet genutzt, und wofür nicht? Was wird gesucht, und wo landen die Leute stattdessen? Was ist technisch eingeschränkt, was ist ein Pflege- oder Strukturproblem? Erst danach lässt sich sagen, ob ein Relaunch, eine Überarbeitung oder ein paar gezielte Änderungen sinnvoll sind.
Wie das Portal aufgebaut ist und wie man hineinfindet. Oft hilft es, sich an den Fragen der Mitarbeiter zu orientieren statt am Organigramm.
Wer pflegt was, was ist noch aktuell, was kann weg? Ein Portal ist nur so brauchbar wie die Inhalte, die darin stehen.
Wer sieht welche Bereiche? Sinnvolle Rollen machen Inhalte gezielter und vertrauliche Informationen besser geschützt.
Anträge, Meldungen, Freigaben: Was heute per Mail oder auf Papier läuft, lässt sich unter Umständen im Portal abbilden.
Daten aus anderen Systemen im Portal nutzbar machen, statt sie dort ein zweites Mal zu pflegen.
Nicht alles am bestehenden Intranet ist schlecht.
Brauchbare Technik, aktuelle Inhalte oder eingespielte Abläufe müssen nicht ersetzt werden, nur weil das Portal als Ganzes unzufrieden macht. Wir sagen Dir, was sich weiterverwenden lässt, auch wenn dadurch weniger neu gebaut werden muss.
Ein Intranet wird genutzt, wenn es im Alltag einen Unterschied macht.
Mitarbeiter müssen wissen, wofür das Portal da ist und wofür nicht.
Jemand im Unternehmen muss sich für die Inhalte zuständig fühlen.
Das, was man täglich braucht, muss dort tatsächlich zu finden sein.
Wenn ein Portal neu aufgesetzt oder grundlegend überarbeitet werden soll.
Wenn das Intranet auf TYPO3 läuft und gepflegt oder weiterentwickelt werden soll.
Wenn Daten aus anderen Systemen im Portal ankommen sollen.
Wenn ein bestehendes Portal laufend betreut und verbessert werden soll.
Wenn das eigentliche Thema die Arbeit zwischen den Systemen ist.
Nicht unbedingt. Oft lässt sich vieles weiterverwenden, und manchmal reichen gezielte Änderungen an Struktur, Suche oder Rollen. Ob das bei Dir genügt, sagen wir nach einem Blick auf das bestehende Portal.
Dafür gibt es keine pauschale Antwort. Es hängt davon ab, was das Portal leisten soll, was bereits im Einsatz ist und wer es pflegt. Eine Empfehlung geben wir erst, wenn wir das wissen.
Oft ja, aber nicht immer. Das hängt davon ab, ob die beteiligten Systeme Schnittstellen anbieten. Das klären wir am konkreten Fall.
Das hängt von Umfang, Inhalten und angebundenen Systemen ab. Eine pauschale Zeitangabe wäre unseriös. Nach einem ersten Gespräch können wir einschätzen, womit zu rechnen ist.
Einen Blick ins bestehende Intranet und ein, zwei Beispiele, wo Mitarbeiter Informationen lieber woanders suchen. Mehr ist für den Anfang nicht nötig.
Ein grober Einblick reicht: Wofür wird es genutzt, was wird lieber woanders gesucht, was nervt am meisten?
Wir sagen Dir, was sich lohnt. Und was besser bleibt, wie es ist.
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